Soziales

Günstiger Wohnraum ist auch in Hanau knapp!
Aus der Arbeit der Stiftung LICHTBLICK
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Viele Menschen zieht es in die Ballungsräume, weil sie sich davon mehr Lebensqualität  durch geringere Pendlerzeiten, größere berufliche Chancen, ein besseres Bildungs- und Kulturangebot versprechen. Auch sind die Mieten gegenüber den Kosten für die Beförderung zur Arbeit und den Lebenshaltungskosten noch immer günstiger.

Die gestiegene Nachfrage hat jedoch die Mieten deutlich erhöht. Das hat insbesondere Auswirkungen auf Menschen mit niedrigen Einkommen. Für sie ist es deutlicher schwerer, günstigen Wohnraum in diesem Verdrängungswettbewerb zu finden. ...

Flüchtlingsarbeit praktisch – und vor Ort
habtom

Seit Anfang Februar 2016 brennt im Gemeindehaus der Kreuzkirche auch abends wieder regelmäßig Licht. In eine kleine Wohnung im ersten Obergeschoss ist Habtom Gebremedhin Soqar eingezogen.

Habtom ist ein anerkannter Flüchtling aus Eritrea, der das Asylverfahren inzwischen durchlaufen hat. Der Kontakt zu ihm kam durch meine Kollegin Pfarrerin Margit Zahn und das Ehepaar Gabriele Lüdecke-Eisenberg und Gerhard Lüdecke, die ihm schon lange mit Rat und Tat zur Seite stehen, zustande.

Deutschkurs für Flüchtlinge
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Im Erdgeschoss des Gemeindesaals an der Kreuzkirche richtet Herr Heinrich den Saal für den Seniorenclub am Nachmittag. In das Geklapper der Tassen mischen sich von der Empore viele Stimmen. Gerade geht der Deutschkurs für Flüchtlinge zu Ende. 15 Frauen und Männer treffen sich seit November an fünf Vormittagen. Es ist eine bunte Klasse mit Menschen aus Somalia, Eritrea und Äthiopien. ...

Besuch aus Munkacs in der Ukraine
Medizinhilfe Karpato-Ukraine in der Stadtkirchengemende
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In der letzten Augustwoche wird eine Delegation der Evangelisch-Reformierten Kirche aus Munkacs, Ukraine anreisen und Hanau besuchen. Seit vielen Jahren pflegt der Lions-Club Hanau Schloss Philippsruhe die Partnerschaft mit dieser Gemeinde. ...

Kirchenasyl und Flüchtlingsunterstützung
Solidarität in der Stadtkirchengemeinde
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Die Stadtkirchengemeinde hat im Jahr 2014 drei eritreischen Flüchtlingen Kirchenasyl gewährt. In Zusammenarbeit mit der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten erreichten wir, dass diese drei jungen Männer ihr Asylverfahren in Deutschland durchführen können und nicht nach Italien abgeschoben werden.

Warum war es für sie so wichtig, nicht nach Italien zu kommen? ...